Die christkatholische Kirche Basel-Stadt setzt sich für soziale Projekte ein

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Predigerkirche

Unser soziales Engagement im März 2018:
Hanspeter Rast,
Wir unterstützen mit unserer Kollekte im Märt 2018 die Sammlung des christkatholischen Hilfswerks "Partner Sein"

Partner sein wurde 1970 durch Beschluss der Nationalsynode der Christkatholischen Kirche der Schweiz gegründet. Seinem ersten Präsidenten, Pfr. Franz Murbach, gelang der Aufbau eines kleinen, aber sehr engagierten kirchlichen Hilfswerks, das heute in Afrika und Asien tatkräftige Hilfe leistet und erfolgreich Projekte zur Selbsthilfe unterstützt. Im Katastrophenfall steht Partner sein auch andernorts und weltweit den Betroffenen hilfreich zu Seite.

Durch das Hilfswerk Partner sein nimmt die Christkatholische Kirche der Schweiz ihren diakonischen (dienenden) Auftrag ausserhalb der Grenzen des eigenen Landes wahr. So zeigen die Schweizer Christkatholiken ihre Solidarität mit benachteiligten Christen in anderen Ländern.

Sämtliche von Partner sein unterstützte Projekte werden von kirchlichen Partnern in den jeweiligen Ländern aufgebaut, geleitet und betreut. Diese Partner sind Kirchen der Utrechter Union oder solche, mit denen die Christkatholische Kirche in Gemeinschaft steht. Da bei der Suche nach solchen Partnerkirchen jene bevorzugt werden, die sich nicht auf anderweitige finanzkräftige Beziehungen stützen können, gehören anglikanische Bistümer in Afrika und Bistümer der Philippinischen Unabhängigen Kirche zu den häufigsten Partnern.

Die Informationsarbeit in der Schweiz wird durch die Medien der Christkatholischen Kirche, durch die christkatholischen Pfarrämter sowie durch ein Netzwerk von Gemeindekontaktpersonen geleistet. Zum gegenseitigen Kennenlernen werden zudem regelmässig ausländische Projektpartner in die Schweiz eingeladen; umgekehrt werden die ausländischen Projektpartner von den Projektleitern des Hilfswerks Partner sein vor Ort besucht.

» www.partner-sein.ch

Wir unterstützen die geschützten Werkstätten der Stiftung Weizenkorn in Basel

Unser Gemeindezentrum im Formonterhof wird durch die Stiftung Weizenkorn gereinigt.

Die Geschützten Werkstätten Weizenkorn sind ein soziales Unternehmen. Sie bieten über 180 geschützte Arbeits- und Ausbildungsplätze für vorwiegend junge Frauen und Männer an, die aus psychischen oder psychosozialen Gründen vorübergehend oder dauernd auf dem freien Arbeitsmarkt keinen Platz finden. Das Weizenkorn besteht seit 1979 und ist von Bund und Kanton als geschützte Werkstatt sowie als Anbieter für berufliche Abklärungen und Ausbildungen anerkannt. Finanziert wird das Unternehmen durch den Verkauf von Produkten, Beiträgen vom Bundesamt für Sozialversicherung und von Spenden.

» http://www.weizenkorn.ch/

Autor: Hanspeter Rast     Bereitgestellt: 01.03.2018    
 
aktualisiert mit kirchenweb.ch