Sternschnuppen am Abend

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Der ehemalige Rektor der Universität Basel, der Ägyptologe Antonio Loprieno, formulierte an den Sternschnuppen am Abend 2019 eindrückliche Gedanken zum Motto des Jubiläumsjahres der Predigerkirche «nach vorn erinnern». Sein Vortrag im Wortlaut und als pdf zum Herunterladen.








„Nach vorn erinnern“

Antonio Loprieno, Predigerkirche, 25. November 2019

Im Jahr 2010 feierte die Universität Basel ihr 550jähriges Jubiläum. Im Vorfeld der Festanlässe bekam ich einen kurzen Brief von einer Basler Bürgerin mit folgendem Wortlaut: Sehr geehrter Herr Rektor. Ich weiss gar nicht, was an der Zahl 550 so speziell ist. Es handelt sich weder um eine runde Zahl noch um eine so genannte Schnapszahl. Wo liegt der historische Wert dieses Festes?
Die in diesem Brief aufgeworfene Frage ist alles andere als trivial. Sie trifft den Kern unserer Erinnerungskultur. Warum feierte die Universität Basel vor neun Jahren mit Ausstellungen und Kongressen, mit Wissenschaftsfestes und Unterhaltungsprogrammen das 550-jährige Bestehen der ältesten Universität unseres Landes? Und die Zahl 750, jene der Jahre seit der Weihung dieser wunderbaren Predigerkirche durch Bischof Albertus Magnus im 1269, ist auch nicht viel anders als die Zahl 550. Warum feiert denn die christkatholische Gemeinde unserer Stadt das heurige Jubiläum? Weder spricht das Alter einer Universität an sich für die Qualität der dort vermittelten wissenschaftlichen Ausbildung noch dokumentiert die Datierung einer Kirche ins Mittelalter ihre besondere Gottesnähe – zumindest nicht in der Theologie einer Offenbarungsreligion wie des Christentums, anders als etwa im Alten Ägypten, wo das Alter eines Tempels in der Tat dessen Funktion als Ort der Schöpfung beteuerte. Warum feiern wir überhaupt Geburtstage, wenn jedem Geburtstag – mit Sicherheit im Falle der Menschen, möglicherweise auch im Falle menschlicher Institutionen wie Universitäten oder Kirchen – auch ein Quäntchen Tod eingeschrieben ist, rück er uns doch näher an das unausweichliche Ende eines Lebenszyklus?

Gerade in der Etymologie des Wortes «Zyklus» finden wir erste Ansätze für eine Beantwortung dieser Frage. Zyklus, wie Zirkel, ist etymologisch mit dem Wort «Kultur» verwandt und hat semantisch mit «rund sein» zu tun. «Kultur» war ursprünglich «Bodenkultur»: das Wort bezeichnete die alljährlich notwendige Umkehrung der fruchtbaren Erde für den Ackerbau. Kultur erfordert also konstante, wiederkehrende Pflege. So sind auch Vergangenheit und Zukunft in der menschlichen Wahrnehmung, anders als in der herkömmlichen graphischen Darstellung, nicht linear, sondern sphärisch gegliedert. Werfen wir einen Blick auf die sprachliche Wiedergabe dieser Begrifflichkeit: Liegen Vergangenheit und Zukunft vor uns oder hinter uns? Auf diese Frage hat der Mensch unterschiedliche, kulturell gegliederte Antworten gegeben. Für die alten Ägypter – das erkennt man am Gebrauch der jeweiligen Präpositionen «vor» und «nach» – lag die Vergangenheit vor uns (die Vorfahren sind diejenigen, die vor uns stehen, denen wir in die Augen schauen können), die Zukunft hingegen hinter uns (die Nachkommen sind diejenigen, die sich im Schlepptau befinden). Und auch wir Deutschsprachige wissen selber nicht ganz genau, wie das mit der Positionierung von Vergangenheit und Zukunft bestellt ist, denn wir wollen in der Regel – anders als die alten Ägypter – die Vergangenheit hinter uns lassen und sind gespannt auf die Zukunft, die sich vor uns befindet. Aber warum denn sind unsere Vorfahren schon tot, während die Kinder, die nach der oben erwähnten sprachlichen Logik vor ihnen standen, als ihre Nachfolger oder Hinterbliebenen bezeichnet werden, was wiederum einem ägyptischen Theologen sehr eingeleuchtet hätte?

Die Klärung dieses sprachlichen und konzeptuellen Wirrwarrs ist im Titel der Veranstaltungsreihe zum Jubiläum der Predigerkirche enthalten: prima facie mögen wir den Eindruck haben, dass wir uns an die Vergangenheit erinnern, aber in Tat und Wahrheit erinnern wir nur nach vorne. Eigentlich können wir nur nach vorne erinnern. Zur Untermauerung dieser kühn anmutenden These lass uns einen Blick auf ein interessantes kulturelles Merkmal werfen, und zwar auf die zunehmende Häufigkeit von Jubiläen. Während wir als Menschen unser eigenes Jubiläum in der Regel alljährlich feiern, so ist es sich im Falle einer Institution anders. Nehmen wir das Beispiel der Universität Basel: Offiziell gefeiert wurde nicht etwa das 100-jährige, sondern zum ersten Mal das 200- jährige Jubiläum der Universität Basel im Jahre 1660, dann im Jahrhunderttakt das 300-jährige im Jahre 1760, und das 400-jährige im Jahre 1860. Dann setze eine Beschleunigung an, die seitdem zu einem fünfzigjährigen Rhythmus geführt hat: das 450ste Jubiläum der Universität Basel wurde im Jahr 1910, das 500ste im Jahr 1960, das 550ste im Jahr 2010 gefeiert. Könnte es sein, dass über die longue durée eine menschliche Institution (für den individuellen Menschen gilt die longue durée nicht, oder noch nicht – die Pharma-Industrie arbeitet eifrig daran) immer häufiger einer Auffrischung der Erinnerung bedarf, um sicherzustellen, dass die Bedeutung der Institution nicht in Vergessenheit gerät? Dass bei einem Jubiläum also nicht des Gründungsereignisses an sich (im Sinne einer Erinnerung nach hinten), sondern dessen sinnstiftender Wirkung (im Sinne einer nach vorne gerichteten Erinnerung) gedacht wird? Könnte es sein, dass die feststellbare historische Beschleunigung des Feierns von Jubiläen mit dem Gefühl der zunehmenden Dringlichkeit dieser Erinnerung nach vorne zu tun hat?

Die vergleichende Sichtweise scheint diese gewagte Hypothese zu bestätigen. Um mit dem Jubiläum anzufangen, das uns heute versammelt: Es ist für uns Baslerinnen und Basler sehr erfreulich, aber kulturwissenschaftlich ziemlich überraschend, dass das 750 Jubiläum der Predigerkirche im selben Jahr wie das 1000-jährige Jubiläum des Basler Münsters gefeiert wird. Und wir wollen auch nicht das 25-jährige Jubiläum der Offenen Kirche Elisabeth vergessen, das heuer auch stattfindet. Le hasard fait bien les choses, ist man versucht zu sagen. Mit den Universitäten hat es das Schicksal noch besser gemeint, dachte ich mir im Jahr 2010, denn in jenen Jahren konnte man eine regelrechte Flut an universitären Jubiläen erleben. Nicht nur 100-, oder 150-, sondern sogar 175- jährige Institutionen, wie etwa eine etwas östlich von Basel gelegene Schweizer Universität, übten sich in einer Erinnerung nach vorne, und zwar gerade in den Fällen wo eine rein nach hinten ausgerichtete Erinnerung leicht abenteuerlich erschienen wäre: eine traditionsreiche mitteleuropäische Universität lud kürzlich zu ihrem 375. Geburtstag, und zeitgleich mit dem 550- jährigen Jubiläum der Universität Basel feierte eine Westschweizer Universität, als deren Gründungsjahr bis anhin 1873 galt, ihr 450-stes Bestehen, indem sie ihre Vorgeschichte als reformierte theologische Ausbildungsstätte in die Geschichte einer sehr laizistischen modernen Universität kurzerhand einbettete.

Es ist also, als ob das Feiern eines Jubiläums nicht von einer objektiven, auf die Rekonstruktion vergangener Ereignisse fokussierten Geschichte, sondern von einer subjektiven Erzählung untermauert wird, die den Sinn der Institution stiftet, d.h. diesen Sinn im Hinblick auf künftiges gemeinschaftliches Handeln vergegenwärtigt. Jubiläen stehen also nicht im Zeichen der historischen Erinnerung, sondern im Zeichen des kulturellen Gedächtnisses. Und anders als Erinnerung ist Gedächtnis nicht punktuell, sondern eben zyklisch; nicht linear, sondern sphärisch; es appelliert nicht an individuelle Erfahrungen, sondern an gemeinschaftliche Gefühle. Ein Jubiläum, egal wie lange die Zeitspanne ist, die vom realen oder vermeintlichen, zu feiernden Ereignis trennt, dient nicht zur Abrufung der individuellen Vergangenheit, sondern zur Vorbereitung auf eine gemeinsame Zukunft. Das 750-jährige Jubiläum der Predigerkirche erinnert an ein historisches Ereignis, das am 9. September 1269 an diesem Ort stattfand. Das 1000-jährige Jubiläum des Basler Münsters erinnert an die Weihung eines schon existierenden Gotteshauses, die am 11. Oktober 1019 durch Bischof Adalbero II. vorgenommen wurde. Das sind zwei geschichtliche Ereignisse. Im Sinne eines nach vorne gerichteten Gedächtnisses fanden jedoch beide Ereignisse zum gleichen Zeitpunkt statt – einem fernen, von uns abgerückten Zeitpunkt in der Vergangenheit, aus dem Bedeutung für die Zukunft geschöpft wird. Ob eine Kirche oder eine Universität, ob nach 25, 750 oder 1000 Jahren, spielt keine Rolle. Das Feiern eines Jubiläums rückt die institutionelle Identität ins Zentrum gemeinschaftlicher Aufmerksamkeit. Denn eine lange Geschichte ist lediglich etwas für Profis – Geschichtslehrerinnen, Kunstwissenschaftler, Ägyptologen. Ein emotionales Gedächtnis ist etwas für alle.

Und in dieser Hinsicht, im Sinne des Verständnisses eines Jubiläums als Stiftung kultureller Gleichgesinnung, fühlen wir uns zurzeit etwas überfordert. Es fällt mir etwa schwer zu sagen, wen ich tatsächlich meine, wenn ich hier von „wir“ oder „uns“ spreche. Dieses Unbehagen ist ein Stück weit normal und nicht besonders überraschend: die persönliche Identität, die erste Person Singular, lässt sich präziser bestimmen als die gemeinschaftliche Identität, die erste Person Plural. Aber es ist fair zu sagen, dass diese Begriffsbestimmung („wen meine ich, wenn ich von „uns“ spreche) in den letzten zwei Jahrzehnten noch komplexer geworden ist, als dies ohnehin schon immer war. Klimatische, demographische, technologische und wirtschaftliche Transformationen setzen ein bestimmtes Modell des Verhältnisses zwischen Individuum und Institution, an das sich unsere Gemeinschaft gewöhnt hatte, zunehmend unter Druck. Es ist dies ein Modell, wonach das Verhältnis zur Institution durch Gesetze, jenes unter Individuen durch Verträge geregelt wird, und beide Verhältnisse durch ein grundsätzliches Vertrauen zwischen Individuen und Institutionen erhärtet werden. Diese besondere Form gemeinschaftlicher Sinnstiftung, zu der auch das Feiern institutioneller Jubiläen gehört, hat zurzeit an verschiedenen Fronten zu kämpfen. Auch das Christentum, insbesondere das reformatorische Christentum, zu dem ich mich bekenne, schuldet seinen Erfolg gewiss der Wirkung des Heiligen Geistes, aber auch einer breiten gesellschaftlichen Anerkennung der Deutungshoheit dieses Modells. Letzteres weist der Religion einen spezifischen Platz im Leben der Gemeinschaft zu; spätestens seit der Aufklärung basiert jedoch unser Verständnis des Verhältnisses zwischen Individuen und Institutionen nicht auf metaphysischer Religion, sondern auf sozialem Vertrauen. In diesem Modell sind menschliche und institutionelle Identitäten nicht gottgegeben, sondern konstruiert, und gerade deshalb wandelbar und ggf. verhandelbar. Gerade deshalb feiern wir alljährlich Weihnachten, egal ob wir an die Wahrheit der göttlichen Offenbarung glauben oder in diesem Fest nur eine willkommene Pause in unserem Arbeitsrhythmus zu erkennen vermögen. Wir feiern religiöse Feste, Geburtstage und Jubiläen, weil sie nicht natürlich sind, sondern als kulturelle Artefakte gepflegt werden wollen – wie Gebäude, die immer gewartet, und periodisch restauriert werden müssen. Auch das 750-jährige Jubiläum der Predigerkirche ist so ein Akt der periodischen Restaurierung, und deshalb zur moralischen Festigung des Gebäudes nach vorne gerichtet: nicht zur historischen Erinnerung an dessen Gründung, sondern zum gemeinschaftlichen Gedächtnis an dessen künftiges, ewiges Bestehen.

Dieses Wir-Gefühl, das je nach gesellschaftspolitischer Einstellung unter verschiedene Diktionen subsumiert wird (europäisches Erbe, liberale Gesellschaftsordnung, jüdisch-christliche Kultur, aufklärerisches Gedankengut, nur um einige dieser Diktionen zu nennen), ist jetzt durch exogene wie endogene, natürliche wie kulturelle Faktoren herausgefordert. Gerade im Hinblick auf das gemeinschaftliche Gedächtnis sind wir verunsichert: Darf, kann oder soll unser neues Wir, das Wir, das infolge der besagten epochalen Transformationen in unserer gesellschaftlichen Textur am Entstehen ist, auch jene Ich einschliessen, die nicht als Teil dieses Wir verstanden werden können oder wollen? Gewiss kann man den eigenen Geburtstag mit einem Freund feiern, auch wenn man ihn infolge eines Streites lange nicht mehr als Freund angesehen hat. Als reformierter Christ fand ich es nicht nur passend, sondern geradezu geboten, dass die Predigt für den Abschlussgottesdienst des 1000- jährigen Jubiläums des Basler Münsters vom Bischof von Basel gehalten wurde. Aber wie ist es mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, einem sich als Christ präsentierenden Mann in einer zur Frömmigkeit neigenden christlichen Nation? Betrachten wir ihn als Teil dieses Wir-Gefühls? Absehen möchte ich in dieser Frage von den individuellen Schwächen der Person und mich eher auf seine Lektüre der kulturellen Werte der westlichen Welt beziehen. Entspricht seine gesellschaftspolitische Enzyklopädie, die keineswegs nur ihm eigen ist, sondern von einer grossen Mehrheit der Mächtigen und Ohnmächtigen unserer Zeit geteilt wird, dem aufklärerischen Gedankengut, der auch die Basis für das kulturelle Gedächtnis an der Quelle eines Jubiläums darstellt? Es ist nicht an mir, Urteile zu fällen – ich möchte lediglich die Herausforderung thematisieren: Endogen und exogen werden bis anhin gemeinsame enzyklopädische Werte nicht mehr von allen geteilt. Das ist keine konservative Permanenz der Vergangenheit, sondern eine ganz neue Entwicklung: die Zahl der Kirchenmitglieder nimmt konstant ab, der Platz der Religion in der Gesellschaft zu. Das Ägypten, in dem ich 1975 sechs Monate als Student der Ägyptologie und der Semitistik verbrachte, war unvergleichbar näher an unser Wir-Gefühl als das jetzige. Ich konnte abends mit Kommilitonen und Kommilitoninnen muslimischen und christlichen Bekenntnisses ein Bier trinken oder eine Diskothek besuchen. Warum? Weil sich damals trotz Krieg gegen Israel und ökonomischen Blockaden eine Orientierung des Landes an der liberalen westlichen Enzyklopädie anbahnte, die jetzt beinahe ausgestorben ist. Aber dennoch zelebriert Ägypten heute noch seine alte Vergangenheit, obwohl die Ägyptologie das vielleicht sichtbarste Ergebnis einer westlichen Konstruktion ist. Jede Entdeckung eines altägyptischen Grabes wird frenetisch gefeiert trotz Abwesenheit einer gemeinschaftlichen Solidarität um diese geschichtlichen Gegenstände.

Die Erinnerung profitiert sozusagen parasitär vom Scheitern eines kulturellen Gedächtnisses.
Sowohl die Universität als auch die Kirche sind menschliche Institutionen, und trotz ihrer unterschiedlichen Funktion Teil unseres kulturellen Gedächtnisses. Denn in der Universität wie in der Kirche gilt: die Vergangenheit ist die Domäne des Wissens, die Zukunft jene des Glaubens. Da jedoch Vergangenheit und Zukunft nicht linear, sondern sphärisch gegliedert sind, ist es – bei allem gebotenen Respekt, der einem einmaligen Denker wie Jürgen Habermas gebührt – irreführend, die zwei Begriffe auf eine historische Sequenz zu reduzieren, wie er es in seinem letzten monumentalen Werk (Auch eine Geschichte der Philosophie) tut, als ob die Geschichte westlichen Denkens eine stete Verabschiedung vom Glauben hin zum Wissen belegen würde. Dem ist offensichtlich nicht so: Das Wissen um etwas bedingt den Glauben daran, und dessen Infragestellung erzeugt wiederum neues Wissen. Das heisst: Kein Wissen ohne Glauben, kein Glaube ohne Wissen. Keine sinnvolle Erinnerung ohne gemeinschaftliches Gedächtnis. Allsonntäglich in einigen Konfessionen, seltener, aber dennoch regelmässig in anderen, gedenken Christen des letzten Abendmahls des Herrn, wie es im Gründungstext der Institution dieses Sakraments im 1. Korintherbrief steht, bis er zurückkommt. Und gedenken heisst nichts anderes, als nach vorne zu erinnern: aus einem Augenblick in der Vergangenheit Hoffnung auf die Rückkehr zu schöpfen.

Nach vorne erinnern ist somit auch ein Pfeiler des Christentums als Religion der Liebe und des Glaubens, aber auch der Hoffnung. Lieben kann man auch, indem man sich nach hinten wendet und sehnt – nach einer verloren gegangenen Liebe, nach einem verstorbenen Verwandten; glauben kann man auch an Vergangenes – das kann ich als Ägyptologe aus eigener Erfahrung beweisen, weil ich felsenfest glaube, dass meine Rekonstruktion des Vokalismus der ägyptischen Sprache die einzige richtige und jene meines Kollegen falsch ist. Aber wenn man hofft, kann man sich nur an die Zukunft erinnern. Das ist ein grosses Geschenk, das uns der allmächtige Gott überreicht, eine kleine Spur seiner Präsenz unter uns.
Bereitgestellt: 18.12.2019     Besuche: 61 Monat
 
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