Ein Ort der Kraft

Kraftfelder in der Prediger - Kirche

Die Bedeutung des Süd-Ostens im Kirchenbau
In der Regel wurden die frühchristlichen und romanischen Kirchen nach Energielinien ausgerichtet und an geeigneten Platzen gebaut. lnteressant ist dabei der Umstand, dass viele Sakralbauten früheren Bauepochen mit ihrer Längsrichtung gegen Südosten orientiert sind.
Es ist bekannt, dass die Strahlung von Südosten mit dem besonderen Vibrationsvermögen auch auf den menschlichen Körper einwirkt. Könnte es sein, dass sich da eine ideale Verbindung zwischen dem Osten mit seiner vitalen Kraft und dem Süden mit dem Feuer der Sonne herstellen lässt?

Ein Pflock und ein Seil ...
Das Vorgehen über die Ausrichtung eines Sakralbaus nach bestimmten geomantischen oder astrologischen Erfordernissen ist bekannt.

Der Leiter der Bauhütte schlug an einer vorbestimmten Stelle einen Pflock in den Boden. Alsdann legte man ein Seil aus und visierte am Sonnenaufgang des entsprechenden Tages das Gestirn an. Das in der gegebenen Richtung ausgelegte Seil bestimmte die Längsrichtung des Kirchenschiffs. Dabei wurden auch andere Messdaten beigezogen. Aus­ser den Sommer- und Wintersonnenwenden und den Tag- und Nacht­ gleichen mit grosser Wahrscheinlichkeit auch der Sonnenstand an be­stimmten hohen Festtagen.
Es ist zu bedauern, dass diese Baukunst im Laufe der Zeit verloren­ gegangen ist und der heutige Kirchenbau sie nicht mehr berücksichtigt. Die Ausrichtung moderner Kirchen wird meist durch die Parzellenorm bestimmt. Hohe vibratorische Schwingungen kosmo-terrestrischen Ur­sprungs sind nicht mehr anzutreffen, es sei denn, das Bauwerk stünde auf den Fundamenten eins vorchristlichen Kultbaus.

Die geologischen Aspekte
Unter dem Bau fliessen sechs Wasseradern in unterschiedlichen Tiefen. Die beiden ersten nach dem Westportal sind nicht von Bedeutung. Hin­gegen verursacht die dritte Ader, die vor dem Lettner in einer Bogenlinie die Leutkirche kreuzt, mit ihrer Strahlung und in Kombination mit einer Verwerfung (geologische Veränderung in der Erdrinde, z.B. durch Erd­beben) eine Schwingung, die der Biometer im Altarbereich mit 5'000 Einheiten anzeigt.
Im Bereich des Chors lassen sich drei Wassergerinne ermitteln, die mit ihren Ausstrahlungen dem Chorbereich unterschiedliche Schwingungen bringen.

Die geomantischen Gegebenheiten
Die Ausrichtung der Längsachse nach Süd-Ost wurde bereits erwähnt.
Durch diese Ausrichtung werden Gitterstrukturen des Diagonalnetzes wirksam. Es verläuft in den Himmelsrichtungen Nordwest-Südost und Nordost-Südwest. Ein anderes Gitternetz mit der Ausrichtung Nord-Süd und Ost-West spielt ebenfalls eine Rolle.
Die Pfeiler in der Leutkirche und im Chor stehen auf einem Raster, der durch diese Gitterlinien gebildet wird. Dazu kommt, dass der ganze Mit­telgang bis zum Chor eine starke Strahlung aufweist, bei der es sich um eine Globalzone handeln durfte, die durch Kreuzungspunkte der bereits erwähnten Netz-gitterlinien entsteht.
Von lnteresse ist auch der Standort des Taufsteins. Hier liess sich eine ideale Schwingung von 9'000 Einheiten messen. Ein ausgesprochen guter Standort.

Als weiteres sei der ,,Punkt der Beredsamkeit" erwähnt, der sich am dritten Pfeiler auf der Südseite der Leutkirche befindet. Ergebnis der Messung: eine Frequenz von 7'500 Einheiten. Es ist zu vermuten, dass dieser Pfeiler ehemals eine Kanzel trug, oder dass an dessen Fuss je­ weilen der predigende Geistliche stand.

Die Predigerkirche - ein Ort der Kraft ... ?
Eine Arbeitsgruppe (Ruten- und Pendelkundige) hatte die Gelegenheit, dieses sakrale Bauwerk auf geologische und geomantische Gegeben­ heiten zu untersuchen. Die Arbeitsgeräte der Gruppe waren Rute und Pendel, die klassischen lnstrumente der Radiästhesisten. Weiter wurde eine Skala verwendet, die es erlaubt, spezifische Schwingungen, seien diese positiv oder negativ strahlend, und deren Wirkung auf den menschlichen Organismus zu ermitteln.

Dank dieser Mess-Skala - Biometer genannt - war es möglich, die vor­ handenen Schwingungen zu bestimmen.

Auffällig an der Predigerkirche ist die Ausrichtung der Längsachse. Sie ist mit wenigen Graden Abweichung nach Süd-Osten orientiert und auch annähernd in die Richtung, wo an der Winter-sonnenwende die Sonne aufgeht. Es kann kaum Zufall sein, denn die Baumeister mittelalterlicher Kathedralen verfügten über ein Wissen, das heute leider in Vergessen­heit geraten ist. Das Baujahr der Kirche, um 1250, spricht dafür, dass der Leiter der Bauhütte über diese Kenntnisse verfügte.

Wer sich mit Radiästhesie befasst, kann mit den entsprechenden Mess­geräten den Beweis erbringen, dass viele Kirchenbauten der Frühzeit auf den Mauerresten keltischer oder römischer Heiligtümer errichtet wurden. Die Arbeitsgruppe liess diesen Aspekt, da nicht zur Thematik gehörend, unberücksichtigt. Die archäologische Bodenforschung dürfte darüber wohl Näheres wissen.

Besonderheiten im Chor
Hier konzentrieren sich die starken Schwingungen vor allem auf den Be­reich des Altars. Die Messungen zeigen sehr unterschiedliche Frequen­zen. Ebenso findet sich - wie auch in der Leutkirche - ein stark strahlender Punkt unmittelbar vor dem Altar, während die Platte selbst es nur auf 6'000 Einheiten bringt.
Die Ursache ist wohl darin zu suchen, dass sich die Linien der beiden Gitternetze genau auf dem Altartisch kreuzen.
Dazu kommt die Schwingung der von Südosten eintreffenden Wasser­ader.
Der Biometer zeigt lediglich 6'000 Einheiten. lnteressant ist auch das Kruzifix im Chorhaupt. Trotz der ungünstigen Platzierung (Wasserader und Verwerfung), gibt der Biometer eine Schwingung von annähernd 13'000 Einheiten an. Das führt in den Bereich des Energetisch­ ätherischen und ist von Sensitiven fühlbar.


Radiästhesie-Vereinigung Leimental Arbeitsgruppe Predigerkirche
Autor: Hanspeter Rast     Bereitgestellt: 19.09.2014    
 
aktualisiert mit kirchenweb.ch